Unser kreatives Bewusstsein ist grenzenlos.
Um dies wahrzunehmen brauchen wir keine bewusstseinserweiternden Substanzen. Es genügt eine stille Meditation, das Erleben von magischen Momenten auf einem Berggipfel oder das stille Geniessen eines Mozart-Adagios.
Im Alltag werden wir schnell in eine Begrenzung unseres Wahrnehmungsraums gezogen durch die kleinen Erfordernisse des Tages, durch die Fokusveränderung von der Innen- zur Aussenperspektive, durch die ganz normale Hektik der Zivilisation, durch die allgemeine Lautstärke unserer Zeit. Die Wahrnehmung verengt sich auf jenen Teil unseres Bewusstseins, der gleichsam wie der Eisberg als Spitze aus dem Wasser ragt. Im besten Fall können wir ein paar Erinnerungen aus dem Raum der Stille an die Oberfläche holen und ein paar gute Gedanken in den Tag retten.
Vielversprechend ist eine tägliche Gewohnheit, auf die eine oder andere Art regelmässig in die Stille einzutauchen und aus der grössten Quelle zu schöpfen, die wir haben: Unser grenzenloses kreatives Bewusstsein.
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